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14.12.: Vorzeitiger Ferienbeginn, Notbetreuung wird eingerichtet

Angesichts steigender Infektionszahlen sind weitere Schritte zur Kontaktbeschränkung leider unausweichlich. Die Schule bleibt ab dem 16.12. bis zum 10.01.2021 geschlossen. Es wird für alle Schüler eine Notbetreuung angeboten, die Eltern wurden heute telefonisch darüber informiert.

11.12.: Förderprogramm "Unterstützung der Schulen"

Die Pestalozzischule erhält aus diesem Förderprogramm knapp 4.000 Euro an einem Zusatzbudget. Das Förderprogramm ergänzt den bisherigen Maßnahmenkatalog vom Land. Es wurde anhand der Schülerzahl ein schulscharfes Budget ermittelt und dem Schulträger zur Verfügung gestellt.

 

07.12.: Neufassung der Corona-Verordnung

Die Dauer des Zutritts- und Teilnahmeverbots nach Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person wird von 14 auf 10 Tage verringert. Bestand Kontakt zu einer infizierten Person und endete die häusliche Quarantäne jedoch durch ein negatives Testergebnis vorzeitig, endet damit auch das Zutritts- und Teilnahmeverbot für die Schule.

Die "Hotspotstrategie" des Landes regelt ab einer 7-Tages-Inzidenz von 200, dass die öffentlichen und privaten Sportstätten und Schwimmbäder auch für den Schulsport zu schließen sind.

 

04.12.: Beginn der Weihnachtsferien 2020/2021

Die Weihnachtsferien im Schuljahr 2020/2021 beginnen gemäß der geltenden Ferienregelung am Mittwoch, den 23.12.2020 und enden am Samstag, den 09.01.2021.

 

11.11.: Informationen zur Teststrategie

Die freiwillige Teststrategie für das gesamte Personal der Schule, welche seit den Sommerferien in Kraft trat, wird nun bis zum 10.01.2021 verlängert. Die Kostenübernahme erfolgt hierbei über das Land.

Tritt ein COVID-19 Fall in einer Schule, einer Kindertageseinrichtung oder in einer Einrichtung der Kindertagespflege auf, so können Kontaktpersonen im weiteren Sinn, die in Schulen betreut werden oder dort tätig sind, getestet werden. Hierfür sollen Antigen-Schnelltests zum Einsatz kommen.

 

30.10.: Fortsetzung des Schulbetriebs unter Pandemiebedingungen nach den Herbstferien

Schulveranstaltungen wie Elternbeiratssitzungen oder Sitzungen der weiteren schulischen Gremien können unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln weiterhin stattfinden. Gleichwohl wird empfohlen, solche Aktivitäten auf das unbedingt erforderliche Mindestmaß zu reduzieren. Untersagt sind Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen. Sportunterricht kann stattfinden.

 

21.10.: Anpassung der Corona-Verordnung Schule

Die Corona-Verordnung wurde an zwei Punkten verändert: Es wird klargestellt, dass die Maskenpflicht nicht bei der Nahrungsaufnahme (Essen und Trinken) gilt. Desweiteren wird auf die Aussnahme in den Pausenzeiten hingewiesen: Solange die Personen sich außerhalb der Gebäude aufhalten und den Mindestabstand von 1,5 Meter einhalten, können sie die Maske abnehmen.

 

15.10.: Änderung der Corona-Verordnung Schule

Die Änderung tritt ab dem 16.10.2020 in Kraft. Alle Räume, die dem Aufenthalt von Personen dienen, sind mehrmals täglich, Unterrichtsräume mindestens alle 20 Minuten zu lüften (Stoßlüften). Die Durchführung außerunterrichtlicher Veranstaltungen ist untersagt. Die Pflicht zum Tragen einer nicht-medizinischen Alltagsmaske ab Beginn in der Hauptstufe gilt auch in den Unterrichtsräumen. Im Sportunterricht sind alle Betätigungen ausgeschlossen, für die ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist.

 

16.09.: Pausensituation


Um der Verordnung des Kultusministeriums auch in den Pausen gerecht zu werden, findet die Vormittagspause als auch die Nachmittagspause an insgesamt vier verschiedenen Pausenorten statt. So haben die Berufsschulstufenschüler ihre Pause im Garten der Trainingswohnung, die Hauptstufenklassen sind auf dem neuen Multifunktionsplatz. Zwei Grundstufenklassen haben im vorderen Schulhof ihre Pause und die anderen zwei Grundschulstufenklassen sind im hinteren Pasuenhof. Mindestens eine Lehrkraft übernimmt die Aufsicht. Kann die Pause aufgrund des Wetters nicht draußen stattfinden, so ist jede Klasse mit einer Aufsicht in ihrem Klassenzimmer.

 

12.09.: Aktualisierte Hinweise zum Schulbeginn

Die Verordnung des Kultusministeriums über den Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen vom 31.08.2020 tritt zum 14.09.2020 in Kraft. In Baden-Württemberg besteht ab dem 14.09.2020 an SBBZ ab der Hauptstufe die Pflicht, außerhalb des Unterrichts eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Explizit ausgenommen sind Unterrichtsräume, die dazugehörigen Sportanlagen und die Nahrungsaufnahme. Neben den inzwischen bekannten Hygieneregelungen und der Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes außerhalb des Unterrichts wird in den Allgemeinen Anforderungen an den Betrieb der Schulen in §1 (7) darauf hingewiesen, dass alle Räume, die dem Aufenthalt von Personen dienen, mehrmals täglich, Unterrichtsräume mindestens alle 45 Minuten, durch das Öffnen der Fenster zu lüften sind. Regelmäßiges Lüften gilt laut Sozialministerium zu den wirksamsten Methoden, poten-ziell virushaltige Aerosole aus Innenräumen zu entfernen. Insgesamt sind die Klassenzimmer mehrmals täglich in regelmäßigen Abständen „querzulüften“, also alle verfügbaren Fenster und Türen für zehn bis fünfzehn Minuten zu öffnen.


30.07.2020: Hinweise zum Regel-Schulbetrieb unter Pandemie-Bedingungen im kommenden Schuljahr

Nach den Sommerferien müssen die Schülerinnen und Schüler eine Bescheinigung vorlegen. Sie dient als Nachweis, dass sie gesund sind und in keinem Risikogebiet waren.

Die Eltern entscheiden über den Schulbesuch ohne ärztliches Attest.

Der Unterricht soll im Schuljahr 2020/2021 soweit als möglich in Präsenzform angeboten werden. Das Abstandsgebot zwischen und zu den Schülerinnen und Schülern im Unterricht wird hierfür aufgehoben. Die weiteren Hygienemaßnahmen, insbesondere diejenigen, die die Person betreffen, wie häufiges Händewaschen, Husten- und Niesetikette und ggf. besondere Schutzvorkehrungen bei engem Kontakt, sind deshalb besonders zu beachten.

Um im Bedarfsfall Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen zu können, sind möglichst konstante Gruppenzusammensetzungen erforderlich. Insofern soll weiterhin darauf geachtet werden, möglichst stabile, gleichbleibende Lerngruppen zu erhalten, damit im Falle einer Infektion möglichst wenige Schülerinnen und Schüler von einer Quarantäne betroffen sind. Dies gilt auch für den fachpraktischen Unterricht in 2 den Fächern Sport und Musik sowie den Ganztag. 

Die Pflicht zum Tragen von nicht-medizinischen Alltagsmasken oder vergleichbaren Mund-Nasen-Bedeckungen gilt bei Personen ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr auch im freigestellten Schülerverkehr, es sei denn, es ist aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen für den Betroffenen unzumutbar oder es werden anderweitige Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel der Einsatz von rechtlich zulässigen Trennvorrichtungen, ergriffen.

14.07.2020

19.06.2020

Weitere Eindrücke von den veränderten Klassenräumen in der Schule

11.06.2020

Die Schüler haben im Rahmen des Homeschoolings bunte Bildergrüße unter dem Motto "Du bist nicht alleine" für das Pfelgeheim Bischoff Sproll erstellt. 

25.05.2020

Nach den Pfingstferien gibt es neben der Notbetreuung zwei Schülergruppen, welche im wöchentlichen Wechsel vor Ort in der Schule unterrichtet werden. Die nicht anwesenden Schüler werden über den Fernunterricht begleitet. Im Schulhaus werden die Schüler auf alle vorhandenen Räume verteilt um die Abstandregel einzuhalten. Damit in den Pausen der Abstand gewahrt werden kann, gibt es insgesamt vier Pausenzeiten.

 Ab dem 15.06.2020

ist vorgesehen, dass Schüler und Schülerinnen im wöchentlichen Wechsel an der Schule unterrichtet werden. Aktuell dazu laufen viele Planungen im Hintergrund dazu.

08.05.2020

Weitere Arbeiten:

  • Alle Fensterflächen wurden von einer Firma gereinigt.
  • Aktuell werden alle verfügbaren Zimmer für den Unterricht vorbereitet und umgeräumt.
  • Der Hausmeister hält die gesamte Außenanlagen in Schuss, so wurde auch eine neue Hecke gepflanzt.
  • Sonderpädagogische Gutachten werden derzeit erstellt.

22.04.2020

Die Schule beginnt ab 04. Mai für alle Schüler und Schülerinnen, die am Ende dieses und des kommenden Schuljahrs entlassen werden, wenn es dem Schüler möglich ist, die notwendigen Hygienemaßnahmen und die Abstandsregeln zu beachten.

09.04.2020

Während der Zwangsschließung laufen im Hintergrund viele Arbeiten an der Schule:

  • Die Lehrkräfte und die Schulleitung stehen im engen Kontakt mit den Elternhäusern und versenden Lernpakete per Mail und per Post. Dies geschieht sowohl in der Schule als auch im sonderpädagogischen Schulkindergarten.
  • Beide Nebenfach-Referendare vom Seminar Stuttgart werden weiterhin von ihren Mentoren betreut und auf die anstehende Prüfung am Seminar unterstützt.
  • Der Werkraum wurde renoviert und ein neues großes Regal montiert.
  • Eine Elektrofirma montierte in fünf Räumen hochwertige Steckdosenleisten an den Wänden.
  • Der Großputz wurde vorgezogen.
  • An der Trainingswohnung hat eine Zimmerei eine elektrisch steuerbare Markise zur Terrasse hin montiert.
  • An der Website wurden Wartungsarbeiten und Arbeiten an der Datenbank durchgeführt.
  • Ein neuer Farbkopierer wurde geliefert und installiert.
  • Am 30.04. erledigte der Netzwerkdienstleister einige Arbeiten im Schulnetzwerk.
  • Mit dem Landesmedienzentrum (LMZ) wurden einige (Software)-Probleme per Fernwartung und Emailkorrespondenz gelöst.
  • Ebenso per Fernwartung und Telefonie entstand mit dem Netzwerkdienstleister ein neues Zeugnisformular.
  • Sämtliche Grünanlagen rund um die Schule werden auch während der Zwangsschließung gegossen und gepflegt.
  • Blumensamen für die Bienenbeete sind bestellt und die Beete sind schon vorbereitet.

16.04.2020

Die Schulen bleiben bis 03.05.2020 geschlossen.

23.03.2020

Info: Falls es zuhause zu größeren Problemen kommen sollte, sollen sich die Eltern an die schulpsychologische Beratungsstelle in Horb wenden.

Update vom 14.03.2020

Gemäß § 16 Infektionsschutzgesetzes verfügt Landrat Dr. Rückert darüber, dass die Schulen auch am Montag, den 16.03. geschlossen bleiben. Weitere Infos auch zur Notbetreuung finden Sie auf der Webseite der Stadt Horb.

13.03.2020

Ab Dienstag, den 17.03. werden landesweit die Schulen bis einschließlich Ende der Osterferien geschlossen. Weitere Informationen folgen spätestens am Montag, den 16.03.2020

28.02.2020

Für Schulen und Kindertageseinrichtungen hat das Kultusministerium am 28.02.2020 folgende Hinweise herausgegeben, mit der Bitte um eine konsequente Beachtung:

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden - unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf.
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen - unabhängig vom Auftreten von Symptomen.

Das Robert-Koch-Institut hat die Liste der Risikogebiete heute auf die gesamte Region Lombardei in Italien erweitert. Es gilt jeweils die aktuelle Liste der Risikogebiete, die beim Robert-Koch-Institut abgerufen werden kann:
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html.

Die Hinweise gelten für alle Personen an Schulen und Kindertageseinrichtungen, das heißt sowohl für Schülerinnen und Schüler, Kita-Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie für alle weiteren in den Einrichtungen Beschäftigten bzw. Tätigen.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landes Baden-Württemberg, die sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben - unabhängig davon, ob sie Symptome aufweisen oder nicht - oder Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, werden zunächst freigestellt und gebeten, mit ihrer Dienststelle telefonisch Kontakt aufzunehmen.

Die betroffenen Kolleginnen und Kollegen werden ferner gebeten, mit dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen, um zu klären, ob Bedenken gegen eine Wiederaufnahme des Dienstes bestehen. Falls solche Bedenken bestehen, werden diese Kolleginnen und Kollegen bis zur zweifelsfreien Klärung des Gesundheitszustandes vom Dienst frei gestellt. Die Bezüge- bzw. Lohnzahlung läuft in dieser Zeit weiter.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kindertagesstätten bzw. der Schulträger werden die jeweiligen Beschäftigungsträger um eine analoge Regelung gebeten.


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